G e m e i n n ü t z i g e r V e r e i n
DAS PROJEKT
Museumskreuzer Otto Schülke e.V. Vertreten durch: Björn Bornschein Nordhelmstraße 56 26548 Norderney DE - Deutschland
Kontakt 04932/934892 Museumskreuzer@otto-schuelke.de www.otto-schuelke.de
Seit Juli 2016 liegt die Otto Schülke jetzt in Norwegen, davon schon eine geraume Zeit hoch und trocken an Land. Das raue Klima und die nicht erfolgte Pflege haben dem einst so schönen Schiff erheblich zugesetzt, wie auf den nächsten Bildern gut zu erkennen ist.
Der Blick auf den oberen Steuerstand lässt erahnen, wie es um die Substanz des Schiffes bestellt ist. Die abgeblätterte Farbe ist eines der kleinsten Probleme. Die fehlenden Installationen sind gravierender, da schwierig zu beschaffen.
Auch der Rumpf ist nicht mehr im besten Zustand. Ein paar Löcher und Risse sorgen dafür, dass der Kreuzer leider nicht mehr für den Fahrbetrieb geeignet ist. Der Aufwand und die Kosten zur Beseitigung der Schäden sind einfach zu hoch.
SCHNELLZUGRIFF
SPENDEN KONTAKT DOWNLOADS FACEBOOK DATENSCHUTZ SCHÜLKE-SCHLUCK
Webdesign by neyspages.de - Leon Bäckerling
G e m e i n n ü t z i g e r V e r e i n
Museumskreuzer Otto Schülke e.V. Vertreten durch: Björn Bornschein Nordhelmstraße 56 26548 Norderney DE - Deutschland
Kontakt 04932/934892 Museumskreuzer@otto-schuelke.de www.otto-schuelke.de
Webdesign by neyspages.de - Leon Bäckerling
DAS PROJEKT
Seit Juli 2016 liegt die Otto Schülke jetzt in Norwegen, davon schon eine geraume Zeit hoch und trocken an Land. Das rauhe Klima und die nicht erfolgte Pflege haben dem einst so schönen Schiff erheblich zugesetzt, wie auf den nächsten Bildern gut zu erkennen ist.
Der Blick auf den oberen Steuerstand lässt erahnen, wie es um die Substanz des Schiffes bestellt ist. Die abgeblätterte Farbe ist eines der kleinsten Probleme. Die fehlenden Installationen sind gravierender, da schwierig zu beschaffen.
Auch der Rumpf ist nicht mehr im besten Zustand. Ein paar Löcher und Risse sorgen dafür, dass der Kreuzer leider nicht mehr für den Fahrbetrieb geeignet ist. Der Aufwand und die Kosten zur Beseitigung der Schäden ist einfach zu hoch.
Nach Aussage eines Experten, der für uns auch ein Gutachten erstellt hat, wäre es aber durchaus möglich, das Schiff für die Überführung via Schleppverband wieder herzurichten. Das ist auch möglich, da es keine Möglichkeit für einen Landtransport gibt. Eine weitere Art des Transportes wäre die Überführung als Decksfracht, was im Moment favorisiert wird, da es wesentlich kostengünstiger ist.
Das Ziel ist es, die Schülke wieder herzurichten, damit sie im ursprünglichen Zustand der Öffentlichkeit am hiesigen Hafen präsentiert werden kann. Ein schöner Standort ist gefunden, so dass wir uns auf den Kauf konzentrieren werden. Und genau hier brauchen wir natürlich viel Unterstützung, sei es durch Spenden, oder einfach durch die Mitgliedsbeiträge, deren Höhe jeder für sich bestimmen kann.