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DAS PROJEKT
Museumskreuzer Otto Schülke e.V. Vertreten durch: Björn Bornschein Nordhelmstraße 56 26548 Norderney DE - Deutschland
Kontakt 04932/934892 Museumskreuzer@otto-schuelke.de www.otto-schuelke.de
Seit 2012 liegt die „Schülke“ mittlerweile in Norwegen, eine lange Zeit davon bereits an Land. Das raue Klima, und die nicht erfolgte Pflege, haben dem schönen Kreuzer über die Jahre zugesetzt, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.
Der Blick auf den oberen Steuerstand lässt erahnen, wie es um die Substanz des Schiffes bestellt ist. Die abgeblätterte Farbe ist eines der kleinsten Probleme. Die fehlenden Installationen sind gravierender, da schwierig zu beschaffen.
Auch der Rumpf ist nicht mehr im besten Zustand. Ein paar kleine Löcher und Risse zeugen von dem langen, harten Leben des Schiffes. Diese werden vor dem Transport nach Deutschland bereits in Norwegen geschlossen.
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Seit 2012 liegt die „Schülke“ mittlerweile in Norwegen, eine lange Zeit davon bereits an Land. Das raue Klima, und die nicht erfolgte Pflege, haben dem schönen Kreuzer über die Jahre zugesetzt, wie auf den folgenden Bildern zu sehen ist.
Der Blick auf den oberen Steuerstand lässt erahnen, wie es um die Substanz des Schiffes bestellt ist. Die abgeblätterte Farbe ist eines der kleinsten Probleme. Die fehlenden Installationen sind gravierender, da schwierig zu beschaffen.
Auch der Rumpf ist nicht mehr im besten Zustand. Ein paar kleine Löcher und Risse zeugen von dem langen, harten Leben des Schiffes. Diese werden vor dem Transport nach Deutschland bereits in Norwegen geschlossen.
Der Rücktransport der „ Otto Schülke“ erfolgt als sogenannte Decksfracht auf einem großen Frachter von Norwegen direkt in das holländische Eemshaven. Diese Variante ist deutlich günstiger, als den Kreuzer mit einem Schlepper nach Deutschland zu verbringen. Von Eemshaven geht die Fahrt dann als Schleppverband weiter in die Werft, wo die „Schülke“ dann weitgehend in den Zustand von 1970 versetzt werden soll. Das beinhaltet den Rückbau einiger Dinge, die sich in den letzten Jahren auf dem Schiff angesammelt haben, sowie die Lackierung in den damals gängigen Farben der DGzRS.
Unser gesetztes Ziel ist, den Kreuzer wieder in den ursprünglichen Zustand wie vor 50 Jahren zu versetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir bis jetzt schon eine große Summe durch Spenden und das Crowdfunding sammeln können. Auch der Transport nach Deutschland, und die Überführung in die Werft ist gesichert. Die weiteren Schritte sind z.B. der Bauantrag für den Landliegeplatz, das errichten des Fundaments, die Kosten für die Autokräne, die Kesselbrücke für den Transport des Schiffes vom Hafen zum Liegeplatz, die Werftgebühren, das lackieren etc. Auch Sie können dazu beitragen, die „Schülke“ in ihren Heimathafen zurückzuholen, sei es durch eine Spende, oder durch Ihren Beitritt in unseren Museumsverein.