G e m e i n n ü t z i g e r V e r e i n
DAS PROJEKT
Museumskreuzer Otto Schülke e.V. Vertreten durch: Björn Bornschein Nordhelmstraße 56 26548 Norderney DE - Deutschland
Kontakt 04932/934892 info@otto-schuelke.de www.otto-schuelke.de
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Die Überführung Der Rettungskreuzer befindet sich zurzeit in Eydehavn (Norwegen) an Land. Das Schiff soll dort auf den Transport vorbereitet werden. Das Innenleben muss aufgeräumt, der Außenbereich seefest gemacht werden. So hat der Rumpf einen kleinen Schaden, der vorher behoben werden muss. Ebenso sollten erste Arbeiten im Maschinenbereich stattfinden, damit während der Überfahrt keine Schadstoffe auslaufen können.
Die Fahrt nach Deutschland soll dann mit einem Frachter erfolgen. Hierzu wird das Schiff in Eydehavn auf einen Frachter gehievt und nach Deutschland gebracht. Dabei handelt es sich um ein vielfach durchgeführtes Verfahren. Zuletzt wurden zwei Seenotkreuzer der DGzRS nach Uruguay verkauft und auf diese Weise verschifft.
Die Fahrt nach Deutschland soll dann mit einem Frachter erfolgen. Hierzu wird das Schiff in Eydehavn auf einen Frachter gehievt und nach Deutschland gebracht. Dabei handelt es sich um ein vielfach durchgeführtes Verfahren. Zuletzt wurden zwei Seenotkreuzer der DGzRS nach Uruguay verkauft und auf diese Weise verschifft. In Deutschland angekommen, soll der Transport dann zu einer Werft gehen. Die Wahl der Werft steht hierbei noch nicht fest. Dieses hängt vom Zielort des Frachters ab. Dieses kann Eemshaven (Niederlande) oder Bremerhaven (Deutschland) sein.
Auf der Werft erfolgt dann die optische Wiederaufbereitung. Da das Schiff später nicht mehr fahrbereit sein muss, benötigt es auch keine größeren Reparaturen und Wartungen im Maschinenbereich. Trotzdem wollen Vereinsmitglieder, die früher auf dem Kreuzer gefahren sind, versuchen, die Maschinen wieder zum Laufen zu bringen. Es wäre ein sehr schöner Anblick, wenn die „Otto Schülke“ die letzte Fahrt mit eigener Kraft machen könnte. Und so dann für die letzte Reise in ihren alten Heimathafen Norderney einlaufen kann.
Auf Norderney angekommen beginnt die aufwendigste Prozedur. Das Schiff soll mit einem Schwerlastkran vom Trailer oder aus dem Wasser gehoben werden und auf seinen endgültigen Stelllatz verbracht werden.
Der Standort Der Stellplatz für den Rettungskreuzer ist am Hafen, direkt an der Auffahrt zum Molekopf zur Innenstadt, zwischen Tonnenhof und Bundeswehrsozialwerk angedacht. Für ein solches Denkmal aus unserer Sicht ein sehr guter Standort, welcher dem Verein durch die Stadt Norderney um dem Niedersächsischen Hafenamt in Aussicht gestellt wurde. Der Rettungskreuzer steht damit nicht versteckt im Stadtbereich, sondern wird von jedem Gast der Insel bei der Ankunft auf Norderney gesehen. Jeder Gast, der mit der Fähre die Insel erreicht, kommt per Bus, mit den Auto oder zu Fuß am Denkmal vorbei. Auf Sicht des Vereins ist damit eine maximale Aufmerksamkeit erreicht. Der Bereich um das Denkmal soll gepflastert werden und mit Bänken zum Verweilen einladen und so eine gewisse Attraktivität für Gäste und Besucher, z.B. während des Wartens auf die nächste Fähre, bieten. Hier der geplante Standort am Hafen:
Karte: Google Maps Zum Scrollen: Maus auf die Karte und dann mit der Taste Strg + Mausrad.
Das Museumskonzept Das ganze Konzept ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen die Ausstellung und Präsentation des Schiffes, mit seinen technischen Details und der Historie. Zum anderen die Darstellung des Seenotwesens in Verbindung mit den bisher auf See gebliebenen Rettungsmännern. Gerade die „Otto Schülke“, die den Namen eines der ums Leben gekommenen Rettungsmänner trägt, bietet sich hierfür gerade zu an. Ein weiteres Ziel soll es auch sein, dass wir zusammen mit der Ortsgruppe der DGzRS und dem alten Ruderboot „Fürst Bismarck“ und dem neuen Rettungskreuzer „Eugen“ eine Verbindung herstellen. Das Projekt der „Otto Schülke“ soll dabei keine Insellösung sein. Gerade mit dem DGzRS-Museum soll eine Kooperation erfolgen. Ein Großteil wird über Informationstafeln dargestellt werden. Hier kann zum einen der Kreuzer technisch beschrieben werden, um den Gästen die Dimensionen und grob das Innenleben des Schiffes aufzuzeigen. Zum anderen aber auch eine Übersicht über die zahlreichen Einsätze, die er gefahren ist und die Umstände, unter denen die Besatzung ihre Arbeit geleistet hat. Soweit möglich, können diese Angaben mit Bildern dokumentiert werden. Norderney bietet sich auch in dem Bereich an. So ist es die einzige Insel, auf der noch ein intaktes Ruderrettungsboot, die „Fürst Bismarck“ zu besichtigen ist. Der Ortsverein der DGzRS pflegt dieses Schiff im ehemaligen Rettungsbootschuppen am Weststrand. Auch hier bestehen bereits Kontakte und Ideen, wie beide Ausstellungen miteinander verknüpft werden können, um sich gegenseitig zu ergänzen. Das neun Meter lange Boot wurde 1893 gebaut und auf Norderney in Dienst gestellt. Das Ruderrettungsboot wurde 1927 außer Dienst gestellt, die „Otto Schülke“ 70 Jahre später. Ein etwas ehrgeiziges Projekt, aber ein Projekt was dem Verein sehr am Herzen liegt, ist eine Gedenktafel für die auf See gebliebenen Seenotretter. Soweit möglich, sollen diese Namen hier nicht einfach aufgeführt werden, wie auf einer „Bronzeplatte“ sondern einigen von ihnen soll auch ein Gesicht und eine Geschichte gegeben werden. Denn neben der Aufklärung und Information über die technischen Gegebenheiten des Seenotrettungswesens soll den Besuchern auch aufgezeigt werden, dass sich Männer immer wieder bei schwerem Wetter selbst in Gefahr bringen, um Seeleuten auf dem tosenden Meer zu helfen. Die Herstellung des Außenbereichs sowie der Außenhaut des Rettungskreuzers soll als erster „Bauabschnitt“ durchgeführt werden, um für das Projekt benötigte Spendengelder anzuwerben. Der Innenbereich des Rettungskreuzers soll, soweit es möglich ist, wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt werden. Dieses wird sich nicht als einfach zu gestalten darstellen, da das Schiff hier nicht in allen Bereichen mehr im Original erhalten ist. Der Verein hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, soweit wie möglich an gebrauchte und gut erhaltene originale Bauteile zu kommen, um insbesondere den Bereich des Steuerstandes und der Mannschaftsmesse wieder so zu gestalten, wie er bei seiner Außerdienststellung und beim Verlassen der Insel Norderney war. Soweit der Innenbereich fertiggestellt ist, können im Kreuzer Besichtigungen gegen ein Entgelt durchgeführt werden. Daneben kleine Darstellung über das Leben an Bord während der Liegezeiten oder beim Einsatz selber. Der Verein verfügt hierbei über Mitglieder, die selber auf dem Schiff gefahren sind und so einen entsprechenden Bezug zur Thematik haben. Das Ganze kann auch im Schiff multimedial über kleine Filmsequenzen oder Bilder dargestellt werden. Insgesamt kann dieses Konzept aus dem alten Ruderrettungsboot „Fürst Bismarck“, dem Rettungskreuzer „Otto Schülke“ und dem aktuell im Hafen liegenden Rettungskreuzer „Eugen“ eine komplette Übersicht über das Seenotrettungswesens an der deutschen Nordseeküste bilden, welches in der Form durch historische Schiffe einmalig ist und für viele Gäste von Interesse. Somit holt man mit dem Rettungskreuzer „Otto Schülke“ ein Stück Erinnerung auf die Insel zurück, die viele Norderneyer mit etwas verbindet und gleichzeitig den Gästen der Insel ein Stück Geschichte über das Seenotrettungswesens auf Norderney direkt am Hafen von Norderney näher bringt.
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Museumskreuzer Otto Schülke e.V. Vertreten durch: Björn Bornschein Nordhelmstraße 56 26548 Norderney DE - Deutschland
Kontakt 04932/934892 info@otto-schuelke.de www.otto-schuelke.de
DAS PROJEKT
Die Überführung Der Rettungskreuzer befindet sich zurzeit in Eydehavn (Norwegen) an Land. Das Schiff soll dort auf den Transport vorbereitet werden. Das Innenleben muss aufgeräumt, der Außenbereich seefest gemacht werden. So hat der Rumpf einen kleinen Schaden, der vorher behoben werden muss. Ebenso sollten erste Arbeiten im Maschinenbereich stattfinden, damit während der Überfahrt keine Schadstoffe auslaufen können.
Die Fahrt nach Deutschland soll dann mit einem Frachter erfolgen. Hierzu wird das Schiff in Eydehavn auf einen Frachter gehievt und nach Deutschland gebracht. Dabei handelt es sich um ein vielfach durchgeführtes Verfahren. Zuletzt wurden zwei Seenotkreuzer der DGzRS nach Uruguay verkauft und auf diese Weise verschifft.
Auf der Werft erfolgt dann die optische Wiederaufbereitung. Da das Schiff später nicht mehr fahrbereit sein muss, benötigt es auch keine größeren Reparaturen und Wartungen im Maschinenbereich.
Trotzdem wollen Vereinsmitglieder, die früher auf dem Kreuzer gefahren sind, versuchen, die Maschinen wieder zum Laufen zu bringen. Es wäre ein sehr schöner Anblick, wenn die „Otto Schülke“ die letzte Fahrt mit eigener Kraft machen könnte. Und so dann für die letzte Reise in ihren alten Heimathafen Norderney einlaufen kann.
Auf Norderney angekommen beginnt die aufwendigste Prozedur. Das Schiff soll mit einem Schwerlastkran vom Trailer oder aus dem Wasser gehoben werden und auf seinen endgültigen Stelllatz verbracht werden.
Der Standort Der Stellplatz für den Rettungskreuzer ist am Hafen, direkt an der Auffahrt zum Molekopf zur Innenstadt, zwischen Tonnenhof und Bundeswehrsozialwerk angedacht. Für ein solches Denkmal aus unserer Sicht ein sehr guter Standort, welcher dem Verein durch die Stadt Norderney um dem Niedersächsischen Hafenamt in Aussicht gestellt wurde. Der Rettungskreuzer steht damit nicht versteckt im Stadtbereich, sondern wird von jedem Gast der Insel bei der Ankunft auf Norderney gesehen. Jeder Gast, der mit der Fähre die Insel erreicht, kommt per Bus, mit den Auto oder zu Fuß am Denkmal vorbei. Auf Sicht des Vereins ist damit eine maximale Aufmerksamkeit erreicht. Der Bereich um das Denkmal soll gepflastert werden und mit Bänken zum Verweilen einladen und so eine gewisse Attraktivität für Gäste und Besucher, z.B. während des Wartens auf die nächste Fähre, bieten. Hier der geplante Standort am Hafen:
Karte: Google Maps
Das Museumskonzept Das ganze Konzept ist in zwei Bereiche aufgeteilt. Zum einen die Ausstellung und Präsentation des Schiffes, mit seinen technischen Details und der Historie. Zum anderen die Darstellung des Seenotwesens in Verbindung mit den bisher auf See gebliebenen Rettungsmännern. Gerade die „Otto Schülke“, die den Namen eines der ums Leben gekommenen Rettungsmänner trägt, bietet sich hierfür gerade zu an. Ein weiteres Ziel soll es auch sein, dass wir zusammen mit der Ortsgruppe der DGzRS und dem alten Ruderboot „Fürst Bismarck“ und dem neuen Rettungskreuzer „Eugen“ eine Verbindung herstellen. Das Projekt der „Otto Schülke“ soll dabei keine Insellösung sein. Gerade mit dem DGzRS-Museum soll eine Kooperation erfolgen. Ein Großteil wird über Informationstafeln dargestellt werden. Hier kann zum einen der Kreuzer technisch beschrieben werden, um den Gästen die Dimensionen und grob das Innenleben des Schiffes aufzuzeigen. Zum anderen aber auch eine Übersicht über die zahlreichen Einsätze, die er gefahren ist und die Umstände, unter denen die Besatzung ihre Arbeit geleistet hat. Soweit möglich, können diese Angaben mit Bildern dokumentiert werden. Norderney bietet sich auch in dem Bereich an. So ist es die einzige Insel, auf der noch ein intaktes Ruderrettungsboot, die „Fürst Bismarck“ zu besichtigen ist. Der Ortsverein der DGzRS pflegt dieses Schiff im ehemaligen Rettungsbootschuppen am Weststrand. Auch hier bestehen bereits Kontakte und Ideen, wie beide Ausstellungen miteinander verknüpft werden können, um sich gegenseitig zu ergänzen. Das neun Meter lange Boot wurde 1893 gebaut und auf Norderney in Dienst gestellt. Das Ruderrettungsboot wurde 1927 außer Dienst gestellt, die „Otto Schülke“ 70 Jahre später. Ein etwas ehrgeiziges Projekt, aber ein Projekt was dem Verein sehr am Herzen liegt, ist eine Gedenktafel für die auf See gebliebenen Seenotretter. Soweit möglich, sollen diese Namen hier nicht einfach aufgeführt werden, wie auf einer „Bronzeplatte“ sondern einigen von ihnen soll auch ein Gesicht und eine Geschichte gegeben werden. Denn neben der Aufklärung und Information über die technischen Gegebenheiten des Seenotrettungswesens soll den Besuchern auch aufgezeigt werden, dass sich Männer immer wieder bei schwerem Wetter selbst in Gefahr bringen, um Seeleuten auf dem tosenden Meer zu helfen. Die Herstellung des Außenbereichs sowie der Außenhaut des Rettungskreuzers soll als erster „Bauabschnitt“ durchgeführt werden, um für das Projekt benötigte Spendengelder anzuwerben. Der Innenbereich des Rettungskreuzers soll, soweit es möglich ist, wieder in den ursprünglichen Zustand versetzt werden. Dieses wird sich nicht als einfach zu gestalten darstellen, da das Schiff hier nicht in allen Bereichen mehr im Original erhalten ist. Der Verein hat sich jedoch zum Ziel gesetzt, soweit wie möglich an gebrauchte und gut erhaltene originale Bauteile zu kommen, um insbesondere den Bereich des Steuerstandes und der Mannschaftsmesse wieder so zu gestalten, wie er bei seiner Außerdienststellung und beim Verlassen der Insel Norderney war. Soweit der Innenbereich fertiggestellt ist, können im Kreuzer Besichtigungen gegen ein Entgelt durchgeführt werden. Daneben kleine Darstellung über das Leben an Bord während der Liegezeiten oder beim Einsatz selber. Der Verein verfügt hierbei über Mitglieder, die selber auf dem Schiff gefahren sind und so einen entsprechenden Bezug zur Thematik haben. Das Ganze kann auch im Schiff multimedial über kleine Filmsequenzen oder Bilder dargestellt werden. Insgesamt kann dieses Konzept aus dem alten Ruderrettungsboot „Fürst Bismarck“, dem Rettungskreuzer „Otto Schülke“ und dem aktuell im Hafen liegenden Rettungskreuzer „Eugen“ eine komplette Übersicht über das Seenotrettungswesens an der deutschen Nordseeküste bilden, welches in der Form durch historische Schiffe einmalig ist und für viele Gäste von Interesse. Somit holt man mit dem Rettungskreuzer „Otto Schülke“ ein Stück Erinnerung auf die Insel zurück, die viele Norderneyer mit etwas verbindet und gleichzeitig den Gästen der Insel ein Stück Geschichte über das Seenotrettungswesens auf Norderney direkt am Hafen von Norderney näher bringt.